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Verständnis um das Modell der Dimensionen

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Re: Verständnis um das Modell der Dimensionen

Beitrag von illa am Fr 10 Jan 2014 - 21:30

Hallo dh89,

erst mal herzlich willkommen hier!

Diese Fragen, die du dir stellst, kann ich dir leider
auch nicht schlüssig beantworten.

Nachdem ich damals nicht weiterkam mit "Tüfteln",
habe ich dieses Rätsel als ungelöst stehen lassen.

Ich glaube, die einzige Möglichkeit, (neben der, es sich durch den
eigenen intuitiven Zugang zu beantworten - womit sich eventuell
wiederum der Verstand nicht so ganz zufrieden fühlen könnte)
wäre Drunvalo selbst zu befragen ?

Aber, vielleicht findet sich ja auch noch jemand hier
aus dem Forum, der/die das klarlegen kann.

lg illa
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Verständnis um das Modell der Dimensionen

Beitrag von dh89 am So 5 Jan 2014 - 11:52

Drunvalo schreibt im 1. Band der Blume des Lebens etwas über die Dimensionen, ägyptische Räder, die 90-Grad-Drehung zum Überwechseln, Wellenform des Universums, Wellenlängen, Harmonien & die Tonleiter (Seiten 43-48). Im Groben und Ganzen habe ich verstanden wie er die Dimensionen einstuft. Beim genaueren Nachforschen bin ich aber etwas stutzig geworden.

Drunvalo stellt dort zuerst die Ähnlichkeit der dimensionalen Ebenen mit den Noten der chromatischen Tonleiter fest; Oktave, Halb- & Ganztonschritte etc. Soweit ist noch alles OK. Dann kommt der Hinweis, dass zwischen 2 aufeinander folgenden dimensionalen Ebenen bzw. Notenstufen sich 12 (Haupt)obertöne befinden. Mit dieser Info komme ich leider nicht weiter. Mein Verständnis von Obertönen ist anders:
Nimmt man hier als Beispiel die Schwingung/den Grundton der 1. Dimension oder der Einfachheit halber die Note c, dann wäre der erste Oberton davon die Schwingung der 13. Dimension bzw. die Note c', also eben eine Oktave höher als Unterschied. Ich weiß nicht, wie Drunvalo darauf kommt, dass die Obertöne zwischen den Grundtönen angesiedelt sein sollen (siehe die Grafik im Buch auf Seite 46). Natürlich ist mir klar, dass zwischen den einzelnen Noten eine schiere Unzahl von anderen Schwingungen vorhanden ist, aber nach meinem Verständnis sind das dann keine Obertöne, sondern eher disharmonische Töne. Deshalb spielt man die ja auch nicht auf 'nem Instrument.
Ich bin weder Musik- noch Akustik-Experte, aber kann mir jemand helfen, das Ganze besser zu verstehen? Etwas ist hier meines Erachtens nicht stimmig.

Des Weiteren heißt es im Buch, dass 7,23cm die Grund-Wellenlänge unseres Universums, der 3. Dimensionsebene ist. Dieses Maß ist sodann auch mit ausschlaggebend für bestimmte Abstände/Proportionen unseres Körperbaus. Je höher die Dimension ist, in die wir kommen, desto kürzer wird diese Wellenlänge (da höhere Schwingung).
Folglich würde das bedeuten: Je höher die Dimension ist, in der wir einmal leben, desto kleiner müsste unser gesamter Körper beschaffen sein, damit trotz dieser geringeren "Abstände" (welche ja mit der Wellenlänge einhergehen) geometrisch-harmonische Proportionen (Goldenes Maß...) vorhanden sind.
ABER: Später im Buch (Seiten 119-122) erfährt man, dass die Größen der Körper abhängig von der Chromosomenanzahl der jeweiligen DNS sind. Und da geht es genau in die andere Richtung: Je höher sich das Wesen im Bewusstsein entwickelt hat, desto größer wird es! Von einer Abhängigkeit von der Wellenlänge des Universums ist hier nichts mehr zu lesen. Auch hier komme ich nicht mehr weiter und brauche Rat.

Vielen Dank schon mal!
MfG dh89
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dh89
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